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Montag, 28. Mai 2018

Brauksiepe mahnt sorgfältige Prüfung der ICE-Pläne bei der Bahn an


Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Patientenbeauftragte der Bundesregierung Dr. Ralf Brauksiepe mahnt bei der Deutschen Bahn AG eine sorgfältige Prüfung ihrer Pläne zum ICE-Sprinter zwischen Köln und Berlin an. In einem Brief an Werner Lübberink, den Konzernbevollmächtigten für Nordrhein-Westfalen, bittet er diesen um eine präzise Abwägung aller Vor- und Nachteile der Einführung einer Sprinterverbindung.

Konkret schreibt Brauksiepe, dass es sich beim Ennepe-Ruhr-Kreis und der Umgebung um eine sehr dynamische Region mit Strahlkraft weit über die Region hinaus handele. Bei einer Neuordnung der Verkehrsstrukturen zwischen den Metropolen Köln und Berlin stünde eine Reihe von Nebeneffekten im Raum, die Dr. Brauksiepe bei der Entscheidungsfindung zu bedenken bitte.

Die Deutsche Bahn prüft aktuell die Einrichtung eines ICE-Sprinters zwischen Köln und Berlin, der nur noch einen Zwischenhalt in Hannover haben solle. Dadurch besteht die Gefahr, dass Städte wie Wuppertal oder Hagen nur noch im Zweistundentakt an das Fernverkehrsnetz angeschlossen und dadurch schwieriger erreichbar wären.


© 2018 MdB Ralf Brauksiepe